Altersunabhängig barrierefrei Bauen und Umbauen

Jetzt modernisieren und heute schon an morgen denken

Seit dem 1. Oktober 2014 können private Eigenheimbesitzer und Mieter dafür einen Zuschuss bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Als größte Deutsche Förderbank unterstützt die KfW alle, die Ihr Zuhause vorausschauend und komfortabel umbauen oder modernisieren wollen.

Mit unserem Produkt Altersgerecht Umbauen können Sie Ihre Umbau-Pläne günstig realisieren. Das lohnt sich heute - und morgen.

Sie können Schwellen entfernen, Wände und Durchgänge versetzen, die Küche und das Bad umbauen, Terrassen und Balkone gestalten und vieles mehr.

Planen Sie schon jetzt langfristig, so dass Ihre Immobilie zu allen Lebenssituationen passt, egal ob Sie eine Familie gründen, im Alter so lange wie möglich unabhängig leben wollen oder einfach nur Ihren Wohnkomfort erhöhen möchten.

Das Wichtigste in Kürze

Mit dem Produkt Altersgerecht Umbauen erhalten Sie, unabhängig von Ihrem Alter, für Ihre Umbau-Maßnahmen:

a) Zinsgünstige Kredite bis 50.000 Euro je Wohneinheit oder

b) einen Investitionszuschuss von bis zu 10% der förderfähigen Kosten bis max 5000 Euro pro Wohneinheit

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Neu ab 2015!

Die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel werden erhöht.
Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, begehbare Duschen oder die Verbreiterung von Türen, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause oder in einer Pflegewohngemeinschaft zu bleiben. Daher werden ab dem 1. Januar 2015 die Zuschüsse hierfür deutlich gesteigert: Von bisher bis zu 2.557 Euro auf zukünftig bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme. Leben mehrere Pflegebedürftige gemeinsam in einer Wohnung, können sie statt bis zu 10.228 Euro jetzt bis zu 16.000 Euro pro Maßnahme erhalten. Auch die Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln, die im Alltag verbraucht werden, werden deutlich angehoben (von bis zu 31 Euro auf bis zu 40 Euro je Monat).

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Aktion Mensch - Förderaktion

Seit dem 1. Juli 2014 gibt es die Förderaktion "Barrierefreiheit", mit derkleine bauliche Vorhaben zB Umau von Sanitärräumen. Rampen, Treppenlifte, Leitsysteme uvm gefördert werden.

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Hilfen von Erzdiözese Freiburg und Siedlungswerk Baden

Die Kirchensteuervertretung des Erzbistums Freiburg im Breisgau hat mit dem Diözesanhaushalt für die Jahre 2014 und 2015 ein 4,5-Millionen-Euro-Programm beschlossen, welches zusätzlichen Wohnraum mit vergleichsweise preisgünstigen Mieten fördern soll.

Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in den und außerhalb der Ballungszentren, teilweise sogar rasant. Auch Wohnen zur Miete wird teils in atemraubendem Tempo teurer – nicht nur in Freiburg, Konstanz, Heidelberg und Karlsruhe.

Doch schon jetzt können immer mehr Menschen solche Mieten nicht mehr bezahlen: Betroffen sind z.B. nicht nur Familien mit Kindern, sondern oft auch Alleinstehende oder Senioren mit geringer Rente.

Das Erzbistum Freiburg will – zusammen mit Wohnungsunternehmen des Siedlungswerks Baden – dieser Entwicklung zum Wohl von bedürftigen Mietwohnungssuchenden gegensteuern.

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Fördergelder für energetische Sanierung

Die Förderlandschaft bei energetischer Sanierung wird zunehmend unübersichtlicher. Es gibt:

-zinsgünstige Darlehen der KfW-Bank (teis zu 0,75% Zinsen!) und Zuschüsse bis zu 18.750 Euro je Wohneinheit

- Geld von der Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
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- Förderung durch die landeseigne L-Bank
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- Programm "Energiebewusst sanieren":450.000 Euro Budget, www.freiburg.de/waermeschutz

- Energiequartier Haslach: 100.000 Euro Förderumfang, www.freiburg.de/energiequartier-haslach