Nur schwellenfei ist barrierefrei

Haftungsrisiken und wirtschaftlicher Schaden steigen

Die meisten Bauträger, Planer, Ingenieure und Handwerker gehen davon aus, dass bis zu 2 cm hohe Türschwellen barrierefrei seien. Das stimmt nicht. Eine Stellungnahme vom zuständigen Arbeitsausschuss der DIN 18040 im Deutschen Institut für Normung e.V. sorgte bereits vor einem Jahr für Klarheit: „Nur eine niveaugleiche, schwellenlose Ausbildung bei Außentüren, das heißt mit einer Schwellenhöhe von null Zentimetern ist barrierefrei.“ (siehe Fachzeitschrift „behinderte menschen“, Ausgabe 4/5/2013) Der Bau von bis zu 2 cm hohen Türschwellen sei laut dieser Klarstellung nur ein Ausnahmefall, der sogar eine Begutachtung von einem Sachverständigen vor Ort erfordere. Trotzdem sind 2 cm Schwellen selbst im Neubau Status quo. Eine fatale Baupraxis. Für Bauverantwortliche wächst ein kontinuierlich steigendes Haftungsrisiko, denn mittlerweile gehören über 20. Mio. Bürger den besonders sturzgefährdeten Zielgruppen an. Laut einer Veröffentlichung von DIE WELT drohe Senioren eine dramatische Wohnungsnot und die schwellenfreie Nachrüstung von Balkonen koste 8.000 Euro. Wenn lediglich die Türschwelle für einen niveaugleichen Übergang zum Balkon abgebaut werden muss, entstehen nach Aussagen der AKD ASEL Bau Management & Consulting aus Berlin Umbaukosten zwischen 1.150 und 2.000 Euro zzgl. MwSt. Schwellenfreie Außentüren im Neubau hingegen verursachen kaum Mehrkosten, steigern allerdings den Wert eines Gebäudes aufgrund einer neuen Bedarfsentwicklung immens. Die Lösung für alle Beteiligten ist vorhanden: Die schwellenlose Magnet-Doppeldichtung verhindert Sturz- und Haftungsrisiken und dichtet offiziell geprüft und langzeiterprobt zuverlässig ab.

„Die demographische Entwicklung fordert eine neue Designqualität in der Architektur und bei den Normen. Zum Wohle aller Beteiligten, hat sich eine klare Aussage im Dschungel der Vorschriften bezüglich einem schwellenlosen und demografiegerechten Türdesign durchgesetzt. Zahlreiche schwer verständliche oder sich widersprechende Aussagen in vielen Normen und Richtlinien hemmen häufig ohne Grund mögliche Wertsteigerungen und Antworten auf einen schon längst vorhandenen Handlungsbedarf.“, betont Harry Frey, der Erfinder der Magnet-Doppeldichtung und Gründer der ALUMAT-Frey GmbH. Seine Nullschwelle ist mit einer geprüften Schlagregendichtheit der Klasse 9 A und der besten Luftdurchlässigkeitsklasse 4 überall dicht. Sie lässt bei einer Windstärke 11, bei der Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt und Autos aus der Spur geworfen werden, kein Wasser ins Gebäude dringen.

Die ALUMAT-Frey GmbH ist ein Familienunternehmen aus Kaufbeuren, das seit 33 Jahren zukunftsweisende Produkte für die Abdichtung von Türen und Fenster entwickelt und erfolgreich in die Baupraxis umsetzt. ALUMAT hat mit Abstand die größte Pionierarbeit auf dem anspruchsvollen Gebiet der tatsächlich barrierefreien Abdichtung von Türen geleistet.

Hersteller:
ALUMAT-Frey GmbH
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Im Hart
87600 Kaufbeuren
Tel.: 08341-4725
E-Mail: info@alumat.de 
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